Kreisjugendfeuerwehr ist "up to date"

2011 hv 1(Niedersonthofen/Oberallgäu) "Stell dir vor es brennt und keiner löscht" ist der aktuelle Slogan der bayernweiten Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes sowie des Freistaats Bayern zur Gewinnung von Nachwuchs für die Freiwilligen Feuerwehren und war zentraler Mittelpunkt der Jahresversammlung der Kreisjugendfeuerwehr Oberallgäu.

 

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Herbst-Delegiertenversammlung

der Stadt- und Landkreisjugendwarte sowie -sprecher

(Sulzberg/Oberallgäu) Zu ihrer alljährlichen Fortbildungs- und Delegiertenversammlung aller schwäbischen Stadt- und Landkreisjugendwarte sowie der Jugendsprecher traf sich die Bezirksjugendfeuerwehr Schwaben in diesem Jahr im Feuerwehrgerätehaus in Sulzberg im Landkreis Oberallgäu.

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Steckkreuz am Bande

für Kreisbrandinspektor Peter Dürheimer

duerheimer peter

KBI Peter Dürheimer beim Allgäuer Feuerwehrtag

 

Im Rahmen der 18. Landesverbandsversammlung des Bayerischen Landesfeuerwehrverbandes am 17.09.2011 in Frauenau (Landkreis Regen) wurde Kreisbrandinspektor Peter Dürheimer durch Innenminister MdL Joachim Herrmann mit dem Steckkreuz am Bande des Freistaates Bayern ausgezeichnet.

 

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Jugendfeuerwehr Sulzberg holt sich den Wanderpokal im Jugendleistungswettbewerb

Erfolgreiche Feuerwehraktionswoche im Oberallgäu

2011 jlw 1(Sulzberg/Oberallgäu) Mit dem Motto "Stell dir vor, es brennt und keiner kommt" eröffnete vor einer Woche der bayerische Innenminister MdL Joachim Herrmann zusammen mit dem bayerischen Landesfeuerwehrverband die diesjährige Feuerwehraktionswoche sowie die neue dreijährige Imagekampagne der Feuerwehren in Bayern. Höhepunkt der Aktionswoche im Landkreis Oberallgäu war der von der Freiwilligen Feuerwehr Sulzberg bereits zum 20. Male ausgerichtete Jugendleistungswettbewerb.

 

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Naturschutztag der Kreisjugendfeuerwehr

150 Jugendliche schützen wertvolle Moorflächen

2011 naturschutz 1

Das Werdensteiner Moos bei Immenstadt-Thanners hat sich im Laufe der letzten 30 Jahre dank zahlreicher Arbeitseinsätze wieder von einem durch Abtorfung gestörten Moor hin zu einem artenreichen, großflächig vernässten naturnahen Lebensraum entwickelt. Gerade die Hochwasserereignisse 1999 und 2005 im oberen Illertal haben gezeigt, wie wichtig intakte Lebensräume sind, damit bei Starkregenereignisse das hohe Wasservolumen im Boden gespeichert wird und so die Menschen vor Überflutung auf natürliche Weise geschützt werden.

 

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